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TIMA bei der UN in New York
Buchvorstellung an der UN in New York am 8. März 2010, dem Internationalen Frauentag der Vereinten Nationen.
Partnerships for Women’s Health - Striving for Best Practice within the UN Global Compact
 
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The better way to operate - Beitrag aus dem aktuellen GC Jahrbuch 08 - von Dr. Achim Deja
Im Mai 2008 trat die GEISTER Medizintechnik GmbH dem UN Global Compact (GC) bei und dokumentiert damit, dass ihre Einstellung, Aufstellung, Marktverantwortung und Investitionspolitik im Einklang mit den zehn Prinzipien des Global Compacts stehen. GEISTERs Firmenslogan „The better way to operate“ steht heute für schonende Operationstechniken im kardiovascularen Bereich für gesundheitlich weniger widerstandsfähige, oft ältere Patienten in Deutschland und reflektiert nun auch GEISTERs Bereitschaft zu kontinuierlichem internationalem Engagement in und für den UN Global Compact.


Prof. Wajih Maazouzi
Prof. Wajih Maazouzi mit zwei seiner erfolgreich behandelten Patienten
Durch die Globalisierungserfolge in vielen aufstrebenden Wirtschaftsregionen, besonders in den BRICS- und ASEAN Staaten, entstehen neue edarfspotentiale von neuen Patientengruppen aus allen Einkommensschichten, die das Recht und den Anspruch haben, an modernsten medizinischen Diagnosen und Therapien teilzuhaben. GEISTER fördert diese Entwicklung durch Innovationen gemeinsam mit Ärzten in diesen Regionen und einer Initiative, die helfen soll, den ungeteilten Zugang zu medizinischem Fortschritt für alle zu erleichtern. Ein wichtiges Ziel von GEISTER ist es, gemeinsam mit Ärzten, wie z.B. Prof. F. W. Mohr am Herzzentrum Leipzig, für schonende Chirurgie im Feld der Herzklappenerkrankungen eine immer breitere Anwendungsplattform zu schaffen und diese auch den Ärzten in den neuen Märkten zugänglich zu machen. Um dem daraus resultierenden größeren Bedarf entsprechen zu können und die angestrebten medizinischen Qualitätsverbesserungen in neuen Therapien für alle Patienten finanzierbar und transparent zu entwickeln, konzentriert sich GEISTER auf seine Kernkompetenzen in der Innovation und übernimmt schrittweise auch eine umfassendere technische Prozessverantwortung im Therapie-Support für Ärzte und Patienten. Hauptursache weltweiter Herzklappenerkrankungen ist das rheumatische Fieber (RF) als eine Folge von Streptokokkenerkrankungen. Bis zu 400.000 Todesfälle gibt es jährlich, meistens bei Kindern und jungen Erwachsenen. RF betrifft nach Schätzungen derzeit ca. 12 Mio. Menschen weltweit. Zwei Millionen sollten sich chirurgisch behandeln lassen, fast eine Million davon kann sich jedoch eine Behandlung nicht leisten. Geografisch dehnt sich die rheumatische Karditis in einem Gürtel von Latein-Amerika über Süd-Ost Asien über die Maghreb-Zone und einige Afrikanische Länder bis in den Mittleren Osten aus.


GeisterWährend die europäischen Raten für rheumatisches ieber bei 2 Fällen per 100.000 inwohner liegen, sind es dort zwischen 0 und 200. In Antwort darauf hat Professor Wajih Maazouzi (MD) von der Ibn Sina Universität in Rabat/ Marokko einen ersten biomedizinischen Lösungsansatz zur Verwendung körpereigenen Gewebematerials aus dem Perikard zur Rekonstruktion oder zum Komplettersatz der defekten Herzklappe entwickelt. Das kostengünstige und reproduzierbare Verfahren ermöglicht einen einfacheren Zugang zur Therapie für die überwiegend noch recht jungen Patienten – ein wichtiger Schritt zu präventiven Strategien, zugeschnitten zusammen mit GEISTER auf die besonderen sozio-ökonomischen Verhältnisse mit abgestimmten Produkt- und Prozesslösungen für die Herzchirurgie. Die zunehmende Prozessverantwortung stellt besondere Anforderungen an die GEISTER Mitarbeiter und Geschäftspartner weltweit, denn klar definierte firmenbezogene Governance-Prinzipien, interne und externe Compliance, Nachhaltigkeit und Transparenz sind hier erforderlich. In einem ersten Schritt erstellt GEISTER im Rahmen seiner UN Global Compact Selbstverpflichtung deshalb einen firmenspezifischen Code of Conduct, der schrittweise eingeführt und auch in Infrastrukturdienstleistungen für die Kunden und beim Einsatz von schonenden und neuen biomedizinischen Therapien Anwendung finden soll.

                                                                                                                                                                                 Dr. Achim Deja ist GC
                                                                                                                                                          Beauftragter Geister Medizintechnik

 

Dr. Achim Deja, The better way to operate – GEISTER Medizintechnik geht in den Global Compact (The better way to operate – GEISTER Medizintechnik joins the Global Compact), in: Global Compact Yearbook 2008, Münster: Macondo, 2009, pp. 86 – 87. 

 
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